Der zweite Film des Weimarer Regisseurs beschäftigt sich mit dem Thema Medienexhibitionismus. Protagonist ist ein intelligenter, junger Mann, dem es jedoch nicht möglich ist, seinen Platz in der Gesellschaft zu finden und letztlich genau daran scheitert. Er ist sich seiner inneren Verzweiflung nicht bewusst und somit auch nicht bestrebt seine Situation auf konventionelle Weise zu ändern. Seine Egozentrik hebt ihn- in seiner Welt- über alle anderen. Er flüchtet sich in die digitale Welt, da dort der einzige Ort zu sein scheint, in welchem er Anerkennung erfahren kann. Dabei merkt er nicht, dass die Grenzen der realen und der digitalen Welt in seinem Kopf immer mehr verschwimmen und letztendlich sogar vertauscht werden.
Als Aufnahmeleitung freuen wir uns auf die Dreharbeiten mit einem bunt gemischten Team und hoffen auf viele spannende Erfahrungen. www.insolution-der-film.de/